Kuratorium

Prof. Dr. rer. nat. Claudia Grothe

Prof. Dr. Claudia Grothe, Hannover

Vorsitzende
Prof. Grothe leitet das Institut für Neuroanatomie und Zellbiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Vor ihrem Ruf an die Medizinische Hochschule im Jahr 1998 war sie Professorin am Institut für Anatomie der Universität Freiburg. Ihre Habilitionsarbeit schrieb Prof. Grothe an der Universität Marburg, wo sie neun Jahre als Dozentin lehrte und als Postdoc forschte. Prof. Grothe ist Gründungsmitglied, Vorstandsmitglied und stellvertretende Sprecherin des Zentrums für Systemische Neurowissenschaften Hannover (ZSN). Sie ist Gründungsmitglied und Präsidentin der European Society for the Study of Peripheral Nerve Repair and Regeneration (ESPNR). Zwischen 2011 und 2015 koordinierte sie das FP 7-HEALTH-278612 EU Project BIOHYBRID. Prof. Grothe hat über 150 Veröffentlichungen zu neurotrophen Faktoren, neuralen Stammzellen, Zell- und Gentherapie, Neuro-De/Regeneration und Parkinson-Krankheit verfasst. Prof. Grothe erhielt ihren Doktortitel und ihr Diplom in Biologie an der Freien Universität Berlin.
Prof. Dr. rer. nat. Claudia Grothe

Prof. Dr. Roland Goldbrunner, Köln

Prof. Goldbrunner leitet die Abteilung Allgemeine Neurochirurgie und ist geschäftsführender Direktor des Zentrums für Neurochirurgie Köln. Davor bekleidete er verschiedene Positionen an der Neurochirurgischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München, im renommierten Labor für Neuroonkologie des George Washington University Hospital, Washington D.C. und der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Universität Würzburg, wo er 1993 promovierte und 2001 habilitierte. Er hat über 100 Artikel über Hirntumoren und andere Erkrankungen des zentralen Nervensystems veröffentlicht. Außerdem hat er Investigator-geleitete und Industrie gesponserte klinische Studien durchgeführt und ist Co-Autor mehrerer Leitlinien zur Behandlung des Glioblastoms und anderer Malignome. Prof. Goldbrunner studierte Medizin an den Universitäten Würzburg und Regensburg.
Prof. Dr. rer. nat. Claudia Grothe

Prof. Dr. Wolfgang Wick, Heidelberg

Prof. Wick ist Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuro-Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Sprecher des Bereichs Neuro-Onkologie am nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) und Professor für Neurologie und Direktor der Neurologischen Universitäts-Klinik Heidelberg. Er leitet multizentrische Phase I – III randomisierte Studien für die neuro-onkologische Arbeitsgruppe (NOA) der Deutschen Krebsgesellschaft, der European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC), das EU-GAPVAC-Konsortiums, sowie eine Reihe von multizentrischen Studien mit der pharmazeutischen Industrie. Er ist Mitglied des Lenkungsausschusses der European Association for Neuro-Oncologie und EORTC Brain Tumor Group, die er seit über 6 Jahren leitet. Derzeit ist er Sprecher der NOA. Wissenschaftlich beschäftigt sich Prof. Wick hauptsächlich mit Resistenzmechanismen von Gliomen, Immuntherapie, Biomarkern und Radiosensitisierung. Er hat >350 Publikationen in peer-reviewed Journals veröffentlicht. 2015 wurden sein Arbeiten mit dem Deutschen Krebspreis (translationaler Teil) ausgezeichnet. Prof. Wick erhielt seine Ausbildung in Neurologie an den Kliniken für Neurologie der Universität Tübingen und Bonn, am Kings College in London und an der Harvard Medical School, Boston.
Prof. Dr. rer. nat. Claudia Grothe

Prof. Dr. Guido Reifenberger, Düsseldorf

Prof. Reifenberger ist seit 2000 Direktor der Abteilung für Neuropathologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zudem ist er einer der beiden Leiter des Gehirntumor-Referenzzentrums der deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie (DGNN), stellvertretender Sprecher der deutschen Neuro-Onkologischen Arbeitsgemeinschaft (NOA) und Sprecher des interdisziplinären Zentrums für biologische und medizinische Forschung (BMFZ) und der iBrain Graduate School for Translational Neurosciences an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Das wissenschaftliche Hauptinteresse der Forschungsgruppe von Prof. Reifenberger ist die Aufklärung der molekularen genetischen Veränderungen, die zur Entwicklung und malignen Progression von primären Hirntumoren führt, vor allem von Gliomen. 2017 wurden sein Arbeiten mit dem Deutschen Krebspreis (translationaler Teil) ausgezeichnet. Prof. Reifenberger studierte Medizin in Düsseldorf und spezialisierte in Neuropathologie an der Universität Düsseldorf und des Sahlgrenska-Hospitals in Göteborg, Schweden. Von 1997 bis 2000 arbeitete er als Associate Professor für molekulare Neuro-Onkologie an der Universität Bonn, Deutschland.

Former Scientific Advisory Board Members

Prof. Dr. Norfrid Klug

Köln
2003-2008

Prof. Dr. Werner Hacke

Vorsitzender, Heidelberg
2003-2010

Prof. Dr. Gabriele Schackert

Dresden
2003-2011

Prof. Dr. Peter Lichter

Heidelberg
2003-2012

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